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Georg Franzen - "Kunst - und Museumspsychologie"

Aufgabe der Kunstpsychologie ist die Untersuchung des Erlebens- und Verhaltens des Künstlers, Interpreten und Kunstbetrachters. Die Präsentation von Kunstobjekten in Museen und deren Wahrnehmung durch Ausstellungsbesucher steht im Mittelpunkt neuerer museumspsychologischer Konzepte. In der Kunstpsychologie steht das Kunstwerk im Mittelpunkt der Kommunikation, und bieten sich an als eine zunächst visuellen Erfahrung, die sich über die Bildsymbolik vermittelt. Hier geht es darum, Symbole zu entschlüsseln und zu verstehen und Kunst unter wahrnehmungs-psychologischen und tiefenpsychologischen Aspekten zu präsentieren.

Die Kunstpsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, deren Aufgabe die psychologische Analyse von Sachverhalten ist, die dem Bereich der Kunst zugeordnet werden, z.B. Erleben und Verhalten des Künstlers, Interpreten und Kunstbetrachters. Die Fragestellungen mit denen sich ein Kunstpsychologe auseinandersetzt beziehen sich für Martin Schuster (1993,12), auf die Vorgänge bei der Wahrnehmung und Verarbeitung des Kunstwerks, wie auch auf die Erlebensprozesse bei der Produktion von Kunstwerken". Kunst ist psychologisch betrachtet (Schurian,1992,11), "einmal die Umwandlung und Gestaltung der unendlich vielfältigen Wirklichkeiten in ästhetisch wahrnehmbare und erfahrbare Umwelten; Übertragung also von empirischer in ästhetisch wahrnehmbare und erfahrbare Umwelten". Kunstpsychologie kann auch als ein der Teilgebiet der Kunstwissenschaft verstanden werden, weil sie, über die ikonographische und ikonologische Betrachtung hinaus, wichtige Beiträge zur Psychologie des Kunstwerkes und zur psychohistorischen Analyse liefern kann . Für die Erarbeitung einer vertieften Bildwahrnehmung, bietet sich das Fach Psychologie an, um ergänzende Erkenntnisse herauszuarbeiten. In der Wechselwirkung von psychologisch-hermeneutischen Deutungsansätzen und kunstwissenschaftlichen Methoden kann das `Verstehen` und `Erleben` künstlerischer Produktionen vertieft werden. Bei der Analyse eines Kunstwerkes (z.B. Michelangelos `Moses`) ist eine Zusammenführung verschiedener psychologischer und kunsthistorischer Verfahren notwendig, um einen tiefenhermeneutischen Zugang zum Werk zu erlangen. Hierbei geht es um ein `Sinn-Verstehen` (Alfred Lorenzer ) der unbewussten Bedeutung von Kunst. Dieser unbewusste Inhalt gibt dann bei genauer Analyse Aufschlüsse über mögliche Persönlichkeitsaspekte des Künstlers und über die psychologisch-gesellschaftliche Situation seiner Zeit.

Der psychoanalytische orientierte Zugang zur bildenden Kunst ist für Hartmut Kraft (1984, 11) "Empathie einerseits, d.h. der Versuch der Einfühlung in das Kunstwerk, in seine innere Struktur, sein Thema etc., und Introspektion andererseits, d.h. Wahrnehmung unserer `Antwort` unsere Empfindungen, Gedanken und Assoziationen. Um von dieser erst Verstehensmäßigen, einfühlenden Annäherung an das Kunstwerk selber sowie in den Interaktionen zwischen Rezipient und Kunstwerk zu gelangen, benötigen wir Angaben über den Künstler und vom Künstler, greifen wir auf kunsthistorisch, soziokulturelle, wahrnehmungspsychologische, informations-ästhetische Angaben zurück."

Persönliche Erfahrungen und Botschaften des Unbewussten offenbaren sich in Symbolen. Die Kunst hat die große Gabe uns diese symbolische Erfahrung zu vermitteln. Die Erfahrung, der Schilderung eines Traums zuzuhören, ähnelt der Betrachtung eines Kunstwerks (Lichtenberg,1995,p.99; u. Schuster 1995,p. 204). Das Selbst manifestiert sich auch in Symbolen (E. Fromm, 1981 & C.G. Jung 1988), die in Träumen, Kunstwerken und Gestaltungen (Benedetti, 1977) wiedergefunden und erkannt werden können. Symbole dienen als Stellvertreter für das Unbewusste (Jones, 1987,p.61).

Die Kunstpsychologie befasst sich mit dem ästhetischen Erleben unter wahrnehmungs-psychologischen oder tiefenpsychologischen Aspekten. Zwei psychologische Schulrichtungen haben sich wesentlich um die Kunstpsychologie verdient gemacht. Zum einen die Psychoanalyse um Sigmund Freud, der die ersten psychoanalytischen Schriften zur Kunst vorlegte und der weite Kreis von Gestaltpsychologen, von denen Rudolf Arnheim zu den bedeutenden kunstpsychologischen Vertretern zählt. Der Berliner Psychologe und Kunstwissenschaftler Rudolf Arnheim (1991), der das Fach Kunstpsychologie an der Harvard University lehrte und den weltweit einzigen Lehrstuhl für Kunstpsychologie innehatte, geht davon aus, dass die Organisation visueller Formen im Kunstwerk immer auch auf Grunderfahrungen der menschlichen Existenz verweist. Die wahre ästhetische Erfahrung beschränkt sich für Arnheim (1991,106) nicht auf die passive Rezeption eines Kunstwerks, sondern in einem aktiven Wechselspiel zwischen dem Werk des Künstlers und der Reaktion des Betrachters. Historisch gesehen war das Bild ja immer ein Funktionsträger für Kommunikation und symbolische Erkenntnisse. So steht die Einzelwahrnehmung symbolisch für eine ganze Kategorie von Dingen. Für Walter Schurian (1993, 7) gestaltet die Kunst Wirklichkeit und ist weithin dadurch gekennzeichnet, dass sie autopoetisch wirkt und von der Kunst eine eigenständige schöpferische Kraft ausgeht. Den anderen in seiner Gestaltung zu verstehen, den Sinn von Kreativität wirklich zu verstehen, setzt einen Prozess der künstlerischen und psychologischen Reflektion voraus, die Kunst auch in einer ästhetischen Dimension und psychischen Wirksamkeit begreift und sich symbolisch vermittelt. Künstlerisches Schaffen kann sich aus einer frühen Entwicklungsphase heraus entwickeln (Winnicott) und ist dann eingebunden in einen gesamten psychologischen Entwicklungsprozess. Damit kann begründet werden, dass wiederum künstlerisches Schaffen auch bestimmte psychologische und kulturspezifische Werte übermitteln kann. Für Heinz Kohut (1977) vermögen Künstler und Künstlerinnen durch ihr Wirken psychologische Momente einer Kultur und Zeitepoche zu vermitteln. Künstlerische Leistungen können aus dem gesellschaftlichen Prozess nicht ausgeklammert werden. Kunst bietet zum einen eine Sinn- und Weltorientierung, zum anderen fungiert sie als Zeitzeugin, nicht nur im historischen Sinn, sondern auch in kulturpädagogischer Absicht. Die Betrachtung und Gestaltung von Kunst können als eine Art von Selbstobjekterfahrung beschrieben werden. Es gestaltet sich eine Beziehung zwischen Kunstwerk und Betrachter, die ein Nacherleben des künstlerisch-symbolhaften Inhaltes ermöglicht.

Die Betrachtung eines Kunstwerkes oder die Erfahrung eines Kunstraumes kann die Verbalisierung von Erlebnisinhalten unterstützen. Dieser Zusammenhang hat in der Praxis der rezeptiven Kunsttherapie eine besondere Bedeutung. Hier geht es darum Bilder erlebnishaft zugänglich zu machen und die Wahrnehmungsfähigkeit anzuregen.

Rezeptive Bilderarbeit bietet sich u.a. an für die therapeutische Arbeit mit psychisch kranken Erwachsenen (Franzen, 1997). Es kann im gesamten Zusammenhang von einem interpersonalen Ansatz gesprochen werden, wobei Medien den therapeutischen Prozess unterstützen. Besonders dort, wo die Kommunikationsfähigkeit eingeschränkt ist, bietet sich der rezeptive Gebrauch von Kunst in therapeutischen Bezügen an. Hier kann die rezeptive Arbeit mit Bildender Kunst dazu beitragen, Einschränkungen der verbalen Kommunikation aufzulösen.
Kunstpsychologie als Studienschwerpunkt

Kunstpsychologie als einen eigenständigen Studiengang findet sich an keiner deutschen Universität. Ausnahmen sind kunstpsychologische Forschungsvertiefungsschwerpunkte u.a. an der Universität Bremen (Prof. Dr. Helmut Reuter, Prof. em. Dr. Rolf Vogt) und Dr. Philipp Soldt am Bremer Institut für Theoretisch und Angewandte Psychoanalyse,  an der Universität Köln (Prof. em. Dr. Wilhelm Salber/Prof. Dr. Herbert Fitzek (Hochschule Potsdam)/Prof. Dr. Martin Schuster) (Universität Köln und Koblenz). Im Studiengang Kunst/Kunstpädagogik sowie Erziehungswissenschaft der Universität Bremen werden kunstpsychologische Grundlagen durch Prof. Dr. Ruth Hampe (Bremen/Freiburg) gelehrt. Psychoanalyse im Fach Kunst durch Prof. Dr. Karl-Josef Pazzini im FB Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg. Psychologie mit dem Schwerpunkt Kunstpsychologie lehrt Prof. Dr. Ernst-Dieter Lantermann an der Gesamthochschule Kassel/Kunsthochschule Kassel. Im Rahmen des Studiums an Kunstakademien wurde das Fach Kunstpsychologie u. a. durch Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Heubach (Düsseldorf), Prof.em. Dr. Max J. Kobbert (Münster) und im Bereich Kommunikationspsychologie durch Prof. Dr. Hartmut Espe (Berlin) vertreten. Psychologie der Gestaltung wird gelehrt durch Prof. Dr. Rainer Schönhammer an der Hochschule für Kunst und Design, Halle. In kunsttherapeutischen Studiengängen wird Kunstpsychologie gelehrt u.a. durch Prof. em. Dr. Peter Rech (Köln), Prof. Dr. Karl - Heinz Menzen (SFU Berlin), Prof. Dr. Karin Danecker (Berlin), Prof. Dr. Lisa Niederreiter (Hochschule Darmstadt/FH Nürthingen), in sonstigen Studiengängen (Musikpsychologie) u.a. durch Prof. Dr. Dr. Karl Hörmann (Münster). Für das Forschungsgebiet der psychologischen Ästhetik ist Prof. Dr. Christian Allesch (Salzburg) ausschlaggebend. Wichtige Ansätze zur Kreativitätspsychologie finden sich bei Prof. Dr. Otto Kruse (FH Erfurt/Berlin). Für Forschungen zur psychoanalytischen Kulturanalyse ist Prof. Dr. Hans-Dieter König (Universität Frankfurt/M) zu nennen. Kulturpsychologie im FB Erziehungswissenschaften an der Leibnitz - Universität Hannover durch Prof. Dr. Elfriede Billmann-Mahecha. Kunst- und Kreativitätspsychologische Inhalte im Rahmen der staatlichen anerkannten Ausbildung von PsychologInnen zum Psychologischen Psychotherapeuten werden u.a. durch Dr. Georg Franzen am Institut INITA, Hannover, vermittelt.

Im Rahmen zeitgenössischer psychoanalytischer Arbeiten zur Kunst, ist insbesondere auf das Werk von Dr. Hartmut Kraft (Köln) hervorzuheben. Für den kunstpsychologischen Zugang der Analytische Psychologie (C.G. Jung) sind die Arbeiten des Kunstwissenschaftler Dr. Rainer Zuch bedeutsam. Im Bereich der angewandten Kunstpsychologie/Kunsttherapie der Analytischen Psychologie (C.G. Jung) ist auf das Werk von Prof. Dr. Ingrid Riedel und die Arbeiten von Prof. Dr. Ralf Bolle (FH Nürtingen/HbK Dresden) zu verweisen.

Interessant sind allem die Initiativen von Kunstwissenschaftler/-innen wie Prof. Dr. Klaus Herding (Frankfurt/M), Prof. Dr. Sigrid Schade (Bremen/Zürich), Prof. Dr. Franz-Joachim Verspohl (Jena), die sich insbesondere für die psychohistorischen Aspekte kunstwissenschaftlicher Forschung interessieren.

Klaus Herding gründete am kunsthistorischen Institut der Universität Frankfurt am Main einen Graduierten Kolleg „Psychische Energien bildender Kunst“, der einen interdisziplinären Austausch auf dem Gebiet der Kunstwissenschaften ermöglicht.

Dennoch ist der Zugang zur Kunst- und Museumspsychologie immer ein sehr individueller Weg, der auf jeden Fall eine interdisziplinäre Orientierung und eine Auseinandersetzung mit dem Gebiet der Kunstwissenschaften voraussetzt. Ob die Psychologischen Studiengänge ihre Angebote in Zukunft erweitern werden, bleibt abzuwarten. Psychologische Fachbereiche die kunstpsychologische Dissertationen fördern, scheinen rar, in der Regel gehen diesen aus Einzelinitiativen von kunstinteressierten Hochschullehrern hervor. Habilitations-möglichkeiten für das Forschungsgebiet Kunstpsychologie bestehen nur selten.

 

Literatur:
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